Dieses Wochende wurden bereits zum 10ten mal Chemnitzer Linux-Tage abgehalten. Gestern mit Nudge, heute auch mit Sippe, Roland und Haschek, war das ganze ein feister Nerd-Spass mit einige interessanten Talks und vielen neuen Ideen. Meine ToDo-Listen umfasst u.a. nun folgenden neuen Punkte:
- Auf die zsh umsteigen!!! Features wie die Zuordnung eines Suffixes zu einem Binary (z.B. für natives starten von jar files einfach über den Namen) oder die menü-geführte tab-completion …
- Folgende Tools testen: htop (interactive process viewer), path_char und path_dia (die hiessen irgendwie anders…)
- Neue Welcome-Seiten mit benutzer-freundlicheren Kurzbeschreibungen für OntoWiki und xOperator!!! Sowohl Meike Reichle als auch Olivier Cleynen haben mir da ein wenig die Augen geöffnet.
Fotos: Sven Guckes beim Angeben mit seiner zsh (oben) und die OpenMoko Crowd beim Zerlegen eines Neo1973




3.March 2008 - 02:38
seebi? auf dem zweiten bild … ist das die jetzt übliche arbeitsbekleidung der geeks? wo sind die sexy-informatiker hin? isomatte, wasserflasche und bammeltier am deuter-rucksack scheinen auch dazuzugehören??? will keinen informatikerfreund mehr! a.
3.March 2008 - 11:52
Naja 1.ist das Thema OpenMoko eher was für jüngere Geräte (wie man auf dem Foto ja auch sieht) und 2. gehört Indoor-Camping zu jedem größerem Event. Wer kann sich schon Hotels leisten, wenn er pro Monat zu drei Linux / OpenSource Events fährt
3.March 2008 - 11:54
Chemnitzer Linux-Sonntag…
Dieses WE waren die Linux-Tage in Chemnitz, ich habe allerdings nur Sonntag vorbeigeschaut, da ich noch ne Menge für Rise Above’s neues Baby machen musste. Die Vortragsqualität war wie letztes Jahr sehr durchwachsen, das Konzept beruht allerdings au…
3.March 2008 - 13:23
Der Tipp mit “htop” kam mir gerade Recht; ich fragte mich nämlich gestern abend, welcher Prozess mir sukzessive 1,5 GB RAM- und 3 GB Swap-Speicher vollpullerte, ohne dass irgendein spektakulärer Cron-Job oder eine speicherfressende Anwendung lief. “top” ist für meinen Geschmack hierfür zu unhandlich, aber die Sortierkriterien on-the-fly des “htop” sind wirklich fein.